Blaskapelle Raisting Gruppenbild

Nächste Auftritte:

So 16.12.18 Adventssingen (kleine Gruppen) in Raisting, Kirche St. Remigius
Sa 29.12.18 Neujahranspielen in Raisting
So 30.12.18 Neujahranspielen in Raisting mehr...

Social Media:

Blaskapelle Raisting Fanpage auf Facebook/Instagramm:
   
Über diese Seite bei folgenden Social Diensten schreiben:
     

RSS-Feed

Abonnieren Sie alle Newsbeiträge via RSS-Feed oder Atom

Blaskapelle Raisting - Blasmusik aus Oberbayern

3. Oktober 2013

Im September 2013 machten wir mit unseren Nachwuchsmusikern einen Ausflug in den Kletterwald nach Garmisch. Ausgerüstet mit Gurtzeug und Helmen ging’s zuerst auf einen Testpacours am Boden, um die verschiedenen Sicherheitseinrichtungen kennenzulernen. Danach konnte der Spaß anfangen. Unsere angehenden Musiker waren voller Elan und meisterten eine Kletterbahn nach der anderen.

Die verschiedensten Hindernisse warteten auf uns: Drahtseile und sog. Slacklines (gespannte Gurte) auf denen man balancieren mußte, Baumaschinen-Reifen, Skateboard- und Kipplorebrücken, Fahrrad auf Drahtseil, diverse Netze, Baumhindernisse, Wackelstege, …
Am schönsten war meist das Ende eines Pacours, das Abseilen: Hängend im Gurtzeug rutschte man an einer Seilbahn Richtung Boden. Man durfte nur am Ende der Seilbahn nicht vergessen loszulaufen, denn sonst landet man auf dem Hosenboden.

Die höchste Stelle des blauen Parcours im Kletterwald ist 18m über dem Boden. Bei schönstem Wetter war der Ausblick von dieser Stelle mit Blick in die Berge atemberaubend.

Alle sind wohlbehalten wieder zurück am Boden, nur die Sohle eines (zugegebenermaßen alten) Bergschuhs hat den Belastungen nicht ganz standgehalten. Der Jugend hat der Ausflug gefallen und Spaß gemacht, so soll es sein.

Ausflug Kletterwald Garmisch Ausflug Kletterwald Garmisch Ausflug Kletterwald Garmisch

25. Juli 2013
1 Kommentar

„De mim Huat san guad!“ Getreu diesem Motto beschlossen die Musikerinnen der Raistinger Blaskapelle es ihren männlichen Kollegen gleichzutun und zukünftig bei Festzügen und Auftritten unter freiem Himmel einen Hut zu tragen. Die edlen schwarzen Hüte mit grünem Schmuckband wurden von der Hutmacherei Wiesner am Tegernsee angefertigt. Damit die Hüte auch perfekt passen, machten sich die Musikerinnen gleich zweimal auf den Weg zur Anprobe nach Tegernsee. Im Anschluss an einen anstrengenden Anprobetermin durfte eine kleine Stärkung im Bräustüberl nicht fehlen.
„Schee schaut’s aus!“ war das Fazit der Raistinger, als die Hüte zum ersten Mal ausgeführt wurden.

P1120095-587
neue-huete-587
P1120110-587

23. April 2013

Am 20. April lud die Blaskapelle Raisting zum Kirchenkonzert nach Raisting in die Pfarrkirche St. Remigius ein. Uns freute ganz besonders, daß viele Zuhörer gekommen waren, um das abwechslungsreiche Programm zu hören. Unter anderem spielten wir den weltberühmten Canon von Pachelbel und die Arie „Nessun Dorma“ aus Puccinis Oper Turandot in Ausgaben für Blasorchester. Norbert Stechele spielte ein lyrisches Solo-Stück für Flügelhorn namens „Ave Maria“ von Slattner, was mit dem bekannten Ave Maria von Gounod nur den Namen gemein hat.

Als besonderes Highlight unterstützte die Sängerin Franzi Teubig die Blaskapelle bei einigen Stücken . Unter anderem das Stück „Ich gehör nur mir“ aus dem Musical Elisabeth sang sie so gut, daß man sich kurzzeitig direkt im Musical in Wien wähnte. Von den Konzertbesuchern erntete Sie viel Lob für Ihre hervorragende Stimme.

Das Blechblasquintett der Blaskapelle brillierte mit jazzigen Tönen des Stücks „Blue“ von Mnozil Brass und das Saxophonquartett brachte mit ihrer Version von „Go Down Moses“ Gospel-Klänge nach Raisting.
Es war für uns Musiker und die Zuhörer ein wunderschönes Konzert in der mit viel Liebe frisch renovierten Kirche St.Remigius in Raisting.

kirchenkonzert 2013 Blaskapelle Raisting

4. März 2013

D1 Verleihung 2013 an Musiker der Blaskapelle Raisting
Drei Musiker der Blaskapelle Raisting haben die Musikerleistungsprüfung absolviert und das Bronzene Leistungsabzeichen des Musikbundes von Nieder- und Oberbayern erhalten. Wir gratulieren Franziska Huttner mit dem Instrument Waldhorn, Verena Graf mit dem Instrument Trompete und Magnus Happach mit dem Instrument Tenorhorn.
Macht weiter so!

17. Februar 2013
1 Kommentar

Nach kleinen Startschwierigkeiten mit der Regionalbahn saßen wir mit Sack und Pack im Intercity nach Frankfurt HBF.

Zugfahrt Blaskapelle Raisting nach Bad Homburg

Dank der Brotzeit vom Drexl und des Bordbistros waren wir verpflegt und kamen um 14 Uhr in Bad Homburg an. Begrüßt von Mitgliedern des Bad Homburger Carneval Vereins (HCV) und „el Presidente“ Wolfgang wurden wir standesgemäß mit Audi A5 und A7, Mercedes E-Klasse zu unserem 4* Hotel direkt am Bad Homburger Kurpark chauffiert. Da wir mit sämtlichen Instrumenten (Alphorn, komplettes Schlagzeug, Instrumente, Gepäck) per Bahn angereist waren, waren wir um diesen Transport heil froh.

Bad Homburg Kurpark
El Presidente Wolfgang machte mit uns eine kleine Stadtführung und zeigte uns mit Hilfe seiner hervorragenden Vorbereitung die geschichtlichen Hintergründe der Kurgeschichte: Wir sahen Katholische, Evangelische, Griechisch-Orthodoxe Kirchen, den weltweit einzigen außerhalb Thailand errichteten goldverzierten Thai-Sala, das Schloß, die Kurparkanlagen und die vielen dort angelegten Brunnen, darunter den berühmten Elisabethbrunnen.

Nachdem unser Kulturhunger und der profane Hunger gestillt waren, ging‘s abends zur Hermes-House Band in den Kronenhof. Dort überraschte uns der HCV mit der großzügigen Geste, daß alle Speisen und Getränke des Abends auf ihre Rechnung gehen sollten. Vielen Dank nochmals dafür.

07

Wir feierten mit der Hermes House Band zu Titeln, wie „Que Sera“, „I will survive“, „Country Roads“, in die Nacht. Besonders schön war, daß auch die Bad Homburger Karnevalsprinzessin Ina I. zu uns stieß und mit uns feierte. Um 3 Uhr früh kamen wir wieder beim Hotel an und trafen dort schon Mitglieder der Hermes House Band in der Lobby. Die Verständigung mit der Niederländischen Band klappte mit einen Gemisch aus Bayerisch, Englisch, Niederländisch und viel Zeichensprache recht gut, so daß wir auf die Idee kamen, daß wir für den Rest der ankommenden Hermes House Band Mitglieder ein kurzes Standl spielen könnten. Gesagt getan, wir spielten um 3 Uhr nachts vor dem 4* Hotel direkt an der Kurpromenade den Egerländermarsch und die Hermes House Band hatte ihre rechte Freude daran.

Auch der Portier/Concierge an der Rezeption hatte seine besondere Freude mit uns, nicht daß das nächtliche Standl schon gereicht hätte, fand anschließend in der Lobby eine Art „Aftershowparty“ statt:

hh-hcv

Wir sangen gemeinsam „Que Sera“ und der Steiß brachte bayerisches Kulturgut den Niederländern bei: Er wurde beim Versuch gefilmt, der Sängerin das Schuh-Platteln beizubringen, was nicht nur uns belustigte. Der Portier wanderte immer hektischer auf und ab, bis er uns doch eindringlich bat, in unsere Zimmer zu gehen. Wir entsprachen seiner Bitte teilweise, indem wir das Singen einstellten und die Gesprächslautstärke deutlich reduzierten. Aber wann hat man schon mal die Möglichkeit mit der Hermes House Band „musikalisch“ zu fachsimpeln? Auch wurden enge Kontakte geknüpft zwischen unseren Musikerinnen und deren Gitarristen. Es war einfach eine Freude und a mords Gaudi. Aber wir hatten unseren Auftritt noch vor uns und zwar in ein paar Stunden, so daß wir doch irgendwann die Lobby in Richtung unserer Zimmer verließen.

loeffelpolkaAm Sonntag morgen, gestärkt durch das exzellente Frühstücksbuffet, fuhren wir in den Kronenhof und bereiteten unseren Auftritt vor. Angesagt wurden wir durch die Vorsitzenden des HCV mit den Worten: „Die Blaskapelle hat ja schon heute früh erfolgreich um 3 Uhr ihren Soundcheck gemacht, also kann‘s losgehen.“

Wir spielten bayerische traditionelle Musik und besondere Schmankerl: Die Löffelpolka mit Löffellist Steiß mit schwarzer Perücke wie zu seinen (kurz zurückliegenden) Jugendzeiten, den Alphornzauber Errinnerungen an Altrei, Solopolkas wie Lerche, Max und Moritz von Guido Henn, Konzertmärsche wie „Sonne geht auf“, „Kometenflug“.

Ina-karneval-dirigiert-blaskapelle-raisting

Auch die Prinzessin Ina I. ließ es sich nicht nehmen, geschmückt mit bayerischem Hut und Dirigerstab, den Bayerischen Defiliermarsch zu dirigieren. Das bayerische Essen und vor allen Dingen das malzige Bier des Kronenhofs waren hervorragend, die Stimmung auch, sogar so gut, daß wir für den vollen Kronenhof eine Stunde länger spielen durften.

Uns hat’s Spaß gemacht und so traten wir die Heimreise wieder per Bahn an. Alle sind gut angekommen und sogar das aufgeteilte Schlagzeug hat Raisting unversehrt und vollständig erreicht. Vielen Dank lieber HCV für das herzliche Aufnehmen in Euren Reihen und das schöne Jubiläumswochenende.

6. Oktober 2012

Schon zum dritten Mal unterstützten wir die Raistinger Dreschgruppe auf dem Freilichmuseum Glentleiten am Kochelsee am Tag der deutschen Einheit. Wir spielten in einer kleineren Besetzung die hauptsächlich neunstimmigen altbayerischen Stücke. Bemerkenswert an der Besetzung ist das gänzliche Fehlen eines Schlaginstrumentes. Der Rhythmus wird hauptsächlich durch Tuba und Posaunen als Begleitinstrumente geschaffen.

Wie immer bei strahlend blauem Himmel und bester Verpflegung (Leberkäs- u. Rollbratensemmeln, Auszogenen oder auch Kücherl genannt und weiteren hausgemachten Köstlichkeiten) unterhielten wir zwischen den Dreschvorführungen die Freilichtmuseums-Besucher. Die Ausführungen von Herbert Mayer und die Vorführungen zeigten die Entwicklungen der Drescharten, vom Dreschen mit der Hand und Dreschflegel, über erste maschinelle Hilfsmittel bis hin zur großen Dampfmaschine, die 800 liter Wasser und nur 3 Schubkarren Holz am Tag benötigt.

Beim Anblick der alten Maschinen, der traditionellen Backart (Auszogene über Lagerfeuer), der „Man-Power“ beim Hand-Dreschn, den alten niedrigen Bauernhäusern, den Tieren, der Blasmusik ohne Verstärkung und dem Fehlen jedweder elektrifizierter Technik war man als Besucher richtig in längst vergangene Zeiten zurückversetzt. Gerade beim Tonkrug mit Bier in der linken und einer Ausgezogenen in der rechten Hand, bei altbayerischer Blasmusik, bei dem Blick auf das Bergpanorama und den Kochelsee unter dem stahlblauen bayerischen Himmel kann man es sich einfach nur gut gehen lassen.

Mehr Fotos

6. Oktober 2012

Im Juli 2012 gestalteten wir den Festakt zum Abschluß der Sanierung des Radoms in  Raisting. In der Kuppel des Radoms spielten wir für die geladenen Gäste, darunter Staatsminister Dr. W. Heubisch, Landrat Dr. Friedrich Zeller, Generalkonservator Prof. Greipl.

Folgende Stücke kamen zur Aufführung: Festlicher Choral,  Cantata Jubilata von Hans Hartwig, die Europahymne und die Bayernhymne. Die Akustik war dabei phänomenal, da die Schallwellen an der Innenseite der Kuppel entlangliefen und ein kurz gespielter Ton hallte dadurch 4 Sekunden nach. Langsamere Tempi und gezielte Stückeauswahl unterstützten den grandiosen Höreindruck.

Nach dem Festakt umrahmten wir musikalisch das gut organisierte Familienprogramm mit Hüpfburg, Kletterwand, Schminkzelt, Bierzelt und natürlich Info-Tafeln zum Radom.

mehr Fotos

6. Oktober 2012

Natürlich war es für uns eine Ehre am Festzug des 11. bayrischen Landesmusikfest 2012 in Weilheim teilzunehmen. Bei strahlend schönem Wetter und dementsprechender Hitze durften wir den zahlreichen Zuhörern des Festzugs in Weilheim aufspielen. Drei unserer Musiker in Ausbildung gingen uns voran und trugen das Taferl.

7. April 2012

Vorstand Konrad Schönherr bedankte sich auf der Jahreshauptversammlung 2012 bei den Raistingern für die fortwährende Unterstützung (Die große Spendenbereitschaft beim Neujahranspielen, der gute Konzertbesuch, um nur einige Punkte der Unterstützung aufzuzählen).

Zusammengefasste Änderungen den Musikverein Raisting betreffend:
1. Dirigent Arthur Lehmann und Christoph Drissl (bisher 2. Dirigent) tauschen Ihre Ämter. Hier ein Bild der Dirigenten vom Gruppenfoto 2009 vor der Kirche St. Johann in Raisting.

Andrea Albrecht scheidet als Beisitzer aus der Vorstandschaft aus, für sie wurde Sabine Feistl als Beisitzer gewählt. Margot Stickl wurde nachträglich für 15 Jahre Verdienste für und um die Blasmusik vom MON geehrt.

Weitere Details kann man dem Artikel von Herrn Fellner im Ammersee Kurier entnehmen (auf das Bild klicken um den Artikel zu vergrößern):

 

6. April 2012

Das Konzert liegt hinter uns und wir freuen uns, daß so viele zu uns nach Raisting in den Saal des Gasthofs zur Post gekommen sind. Vor allen Dingen freut es uns, daß eine große Abordnung des Karnevalverein Schwere Artillerie aus Linz am Rhein unser Konzert besuchte (ca. 600km von Raisting entfernt).

Arthur Lehmann und seine Musiker haben ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm den Zuhörern geboten (Konzertprogramm als PDF). Das längste und schwierigste Stück war die Vertonung der Lausbubenstreiche von „Max und Moritz“ mit Sprechteilen der Original „Bubengeschichte in 7 Streichen“ von Wilhelm Busch. Dieses Stück sorgte an dem Abend für genug Gesprächsstoff und den Musikern wird das Stück auch noch lange in Erinnerung bleiben. Aber wie schon gesagt war für alle Zuhörer etwas dabei: Polkas, Märsche, Symphonische Blasmusik, Moderne Medleys, Solo-Stücke (Alphorn, Pikkolo und Tenorhorn),…

Fotos vom Konzert gibt’s in unserer Fotogalerie und nachfolgend ein Konzertbericht im Ammersee-Kurier vom 23.03.2012 (auf das Bild klicken um es zu vergrößern):