Blaskapelle Raisting Gruppenbild

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So 08.07.18 Pfarrfest in Raisting, Pfarrheim
So 22.07.18 Frühschoppen Patrozinium in Sölb in Raisting mehr...

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Blaskapelle Raisting - Blasmusik aus Oberbayern

23. April 2013

Am 20. April lud die Blaskapelle Raisting zum Kirchenkonzert nach Raisting in die Pfarrkirche St. Remigius ein. Uns freute ganz besonders, daß viele Zuhörer gekommen waren, um das abwechslungsreiche Programm zu hören. Unter anderem spielten wir den weltberühmten Canon von Pachelbel und die Arie „Nessun Dorma“ aus Puccinis Oper Turandot in Ausgaben für Blasorchester. Norbert Stechele spielte ein lyrisches Solo-Stück für Flügelhorn namens „Ave Maria“ von Slattner, was mit dem bekannten Ave Maria von Gounod nur den Namen gemein hat.

Als besonderes Highlight unterstützte die Sängerin Franzi Teubig die Blaskapelle bei einigen Stücken . Unter anderem das Stück „Ich gehör nur mir“ aus dem Musical Elisabeth sang sie so gut, daß man sich kurzzeitig direkt im Musical in Wien wähnte. Von den Konzertbesuchern erntete Sie viel Lob für Ihre hervorragende Stimme.

Das Blechblasquintett der Blaskapelle brillierte mit jazzigen Tönen des Stücks „Blue“ von Mnozil Brass und das Saxophonquartett brachte mit ihrer Version von „Go Down Moses“ Gospel-Klänge nach Raisting.
Es war für uns Musiker und die Zuhörer ein wunderschönes Konzert in der mit viel Liebe frisch renovierten Kirche St.Remigius in Raisting.

kirchenkonzert 2013 Blaskapelle Raisting

4. März 2013

D1 Verleihung 2013 an Musiker der Blaskapelle Raisting
Drei Musiker der Blaskapelle Raisting haben die Musikerleistungsprüfung absolviert und das Bronzene Leistungsabzeichen des Musikbundes von Nieder- und Oberbayern erhalten. Wir gratulieren Franziska Huttner mit dem Instrument Waldhorn, Verena Graf mit dem Instrument Trompete und Magnus Happach mit dem Instrument Tenorhorn.
Macht weiter so!

17. Februar 2013

Nach kleinen Startschwierigkeiten mit der Regionalbahn saßen wir mit Sack und Pack im Intercity nach Frankfurt HBF.

Zugfahrt Blaskapelle Raisting nach Bad Homburg

Dank der Brotzeit vom Drexl und des Bordbistros waren wir verpflegt und kamen um 14 Uhr in Bad Homburg an. Begrüßt von Mitgliedern des Bad Homburger Carneval Vereins (HCV) und „el Presidente“ Wolfgang wurden wir standesgemäß mit Audi A5 und A7, Mercedes E-Klasse zu unserem 4* Hotel direkt am Bad Homburger Kurpark chauffiert. Da wir mit sämtlichen Instrumenten (Alphorn, komplettes Schlagzeug, Instrumente, Gepäck) per Bahn angereist waren, waren wir um diesen Transport heil froh.

Bad Homburg Kurpark
El Presidente Wolfgang machte mit uns eine kleine Stadtführung und zeigte uns mit Hilfe seiner hervorragenden Vorbereitung die geschichtlichen Hintergründe der Kurgeschichte: Wir sahen Katholische, Evangelische, Griechisch-Orthodoxe Kirchen, den weltweit einzigen außerhalb Thailand errichteten goldverzierten Thai-Sala, das Schloß, die Kurparkanlagen und die vielen dort angelegten Brunnen, darunter den berühmten Elisabethbrunnen.

Nachdem unser Kulturhunger und der profane Hunger gestillt waren, ging‘s abends zur Hermes-House Band in den Kronenhof. Dort überraschte uns der HCV mit der großzügigen Geste, daß alle Speisen und Getränke des Abends auf ihre Rechnung gehen sollten. Vielen Dank nochmals dafür.

07

Wir feierten mit der Hermes House Band zu Titeln, wie „Que Sera“, „I will survive“, „Country Roads“, in die Nacht. Besonders schön war, daß auch die Bad Homburger Karnevalsprinzessin Ina I. zu uns stieß und mit uns feierte. Um 3 Uhr früh kamen wir wieder beim Hotel an und trafen dort schon Mitglieder der Hermes House Band in der Lobby. Die Verständigung mit der Niederländischen Band klappte mit einen Gemisch aus Bayerisch, Englisch, Niederländisch und viel Zeichensprache recht gut, so daß wir auf die Idee kamen, daß wir für den Rest der ankommenden Hermes House Band Mitglieder ein kurzes Standl spielen könnten. Gesagt getan, wir spielten um 3 Uhr nachts vor dem 4* Hotel direkt an der Kurpromenade den Egerländermarsch und die Hermes House Band hatte ihre rechte Freude daran.

Auch der Portier/Concierge an der Rezeption hatte seine besondere Freude mit uns, nicht daß das nächtliche Standl schon gereicht hätte, fand anschließend in der Lobby eine Art „Aftershowparty“ statt:

hh-hcv

Wir sangen gemeinsam „Que Sera“ und der Steiß brachte bayerisches Kulturgut den Niederländern bei: Er wurde beim Versuch gefilmt, der Sängerin das Schuh-Platteln beizubringen, was nicht nur uns belustigte. Der Portier wanderte immer hektischer auf und ab, bis er uns doch eindringlich bat, in unsere Zimmer zu gehen. Wir entsprachen seiner Bitte teilweise, indem wir das Singen einstellten und die Gesprächslautstärke deutlich reduzierten. Aber wann hat man schon mal die Möglichkeit mit der Hermes House Band „musikalisch“ zu fachsimpeln? Auch wurden enge Kontakte geknüpft zwischen unseren Musikerinnen und deren Gitarristen. Es war einfach eine Freude und a mords Gaudi. Aber wir hatten unseren Auftritt noch vor uns und zwar in ein paar Stunden, so daß wir doch irgendwann die Lobby in Richtung unserer Zimmer verließen.

loeffelpolkaAm Sonntag morgen, gestärkt durch das exzellente Frühstücksbuffet, fuhren wir in den Kronenhof und bereiteten unseren Auftritt vor. Angesagt wurden wir durch die Vorsitzenden des HCV mit den Worten: „Die Blaskapelle hat ja schon heute früh erfolgreich um 3 Uhr ihren Soundcheck gemacht, also kann‘s losgehen.“

Wir spielten bayerische traditionelle Musik und besondere Schmankerl: Die Löffelpolka mit Löffellist Steiß mit schwarzer Perücke wie zu seinen (kurz zurückliegenden) Jugendzeiten, den Alphornzauber Errinnerungen an Altrei, Solopolkas wie Lerche, Max und Moritz von Guido Henn, Konzertmärsche wie „Sonne geht auf“, „Kometenflug“.

Ina-karneval-dirigiert-blaskapelle-raisting

Auch die Prinzessin Ina I. ließ es sich nicht nehmen, geschmückt mit bayerischem Hut und Dirigerstab, den Bayerischen Defiliermarsch zu dirigieren. Das bayerische Essen und vor allen Dingen das malzige Bier des Kronenhofs waren hervorragend, die Stimmung auch, sogar so gut, daß wir für den vollen Kronenhof eine Stunde länger spielen durften.

Uns hat’s Spaß gemacht und so traten wir die Heimreise wieder per Bahn an. Alle sind gut angekommen und sogar das aufgeteilte Schlagzeug hat Raisting unversehrt und vollständig erreicht. Vielen Dank lieber HCV für das herzliche Aufnehmen in Euren Reihen und das schöne Jubiläumswochenende.

6. Oktober 2012

Schon zum dritten Mal unterstützten wir die Raistinger Dreschgruppe auf dem Freilichmuseum Glentleiten am Kochelsee am Tag der deutschen Einheit. Wir spielten in einer kleineren Besetzung die hauptsächlich neunstimmigen altbayerischen Stücke. Bemerkenswert an der Besetzung ist das gänzliche Fehlen eines Schlaginstrumentes. Der Rhythmus wird hauptsächlich durch Tuba und Posaunen als Begleitinstrumente geschaffen.

Wie immer bei strahlend blauem Himmel und bester Verpflegung (Leberkäs- u. Rollbratensemmeln, Auszogenen oder auch Kücherl genannt und weiteren hausgemachten Köstlichkeiten) unterhielten wir zwischen den Dreschvorführungen die Freilichtmuseums-Besucher. Die Ausführungen von Herbert Mayer und die Vorführungen zeigten die Entwicklungen der Drescharten, vom Dreschen mit der Hand und Dreschflegel, über erste maschinelle Hilfsmittel bis hin zur großen Dampfmaschine, die 800 liter Wasser und nur 3 Schubkarren Holz am Tag benötigt.

Beim Anblick der alten Maschinen, der traditionellen Backart (Auszogene über Lagerfeuer), der „Man-Power“ beim Hand-Dreschn, den alten niedrigen Bauernhäusern, den Tieren, der Blasmusik ohne Verstärkung und dem Fehlen jedweder elektrifizierter Technik war man als Besucher richtig in längst vergangene Zeiten zurückversetzt. Gerade beim Tonkrug mit Bier in der linken und einer Ausgezogenen in der rechten Hand, bei altbayerischer Blasmusik, bei dem Blick auf das Bergpanorama und den Kochelsee unter dem stahlblauen bayerischen Himmel kann man es sich einfach nur gut gehen lassen.

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6. Oktober 2012

Im Juli 2012 gestalteten wir den Festakt zum Abschluß der Sanierung des Radoms in  Raisting. In der Kuppel des Radoms spielten wir für die geladenen Gäste, darunter Staatsminister Dr. W. Heubisch, Landrat Dr. Friedrich Zeller, Generalkonservator Prof. Greipl.

Folgende Stücke kamen zur Aufführung: Festlicher Choral,  Cantata Jubilata von Hans Hartwig, die Europahymne und die Bayernhymne. Die Akustik war dabei phänomenal, da die Schallwellen an der Innenseite der Kuppel entlangliefen und ein kurz gespielter Ton hallte dadurch 4 Sekunden nach. Langsamere Tempi und gezielte Stückeauswahl unterstützten den grandiosen Höreindruck.

Nach dem Festakt umrahmten wir musikalisch das gut organisierte Familienprogramm mit Hüpfburg, Kletterwand, Schminkzelt, Bierzelt und natürlich Info-Tafeln zum Radom.

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6. Oktober 2012

Natürlich war es für uns eine Ehre am Festzug des 11. bayrischen Landesmusikfest 2012 in Weilheim teilzunehmen. Bei strahlend schönem Wetter und dementsprechender Hitze durften wir den zahlreichen Zuhörern des Festzugs in Weilheim aufspielen. Drei unserer Musiker in Ausbildung gingen uns voran und trugen das Taferl.

7. April 2012

Vorstand Konrad Schönherr bedankte sich auf der Jahreshauptversammlung 2012 bei den Raistingern für die fortwährende Unterstützung (Die große Spendenbereitschaft beim Neujahranspielen, der gute Konzertbesuch, um nur einige Punkte der Unterstützung aufzuzählen).

Zusammengefasste Änderungen den Musikverein Raisting betreffend:
1. Dirigent Arthur Lehmann und Christoph Drissl (bisher 2. Dirigent) tauschen Ihre Ämter. Hier ein Bild der Dirigenten vom Gruppenfoto 2009 vor der Kirche St. Johann in Raisting.

Andrea Albrecht scheidet als Beisitzer aus der Vorstandschaft aus, für sie wurde Sabine Feistl als Beisitzer gewählt. Margot Stickl wurde nachträglich für 15 Jahre Verdienste für und um die Blasmusik vom MON geehrt.

Weitere Details kann man dem Artikel von Herrn Fellner im Ammersee Kurier entnehmen (auf das Bild klicken um den Artikel zu vergrößern):

 

6. April 2012

Das Konzert liegt hinter uns und wir freuen uns, daß so viele zu uns nach Raisting in den Saal des Gasthofs zur Post gekommen sind. Vor allen Dingen freut es uns, daß eine große Abordnung des Karnevalverein Schwere Artillerie aus Linz am Rhein unser Konzert besuchte (ca. 600km von Raisting entfernt).

Arthur Lehmann und seine Musiker haben ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm den Zuhörern geboten (Konzertprogramm als PDF). Das längste und schwierigste Stück war die Vertonung der Lausbubenstreiche von „Max und Moritz“ mit Sprechteilen der Original „Bubengeschichte in 7 Streichen“ von Wilhelm Busch. Dieses Stück sorgte an dem Abend für genug Gesprächsstoff und den Musikern wird das Stück auch noch lange in Erinnerung bleiben. Aber wie schon gesagt war für alle Zuhörer etwas dabei: Polkas, Märsche, Symphonische Blasmusik, Moderne Medleys, Solo-Stücke (Alphorn, Pikkolo und Tenorhorn),…

Fotos vom Konzert gibt’s in unserer Fotogalerie und nachfolgend ein Konzertbericht im Ammersee-Kurier vom 23.03.2012 (auf das Bild klicken um es zu vergrößern):

16. März 2012

Endlich ist es wieder so weit, die Blaskapelle Raisting hat wieder ein Konzertprogramm (PDF) mit Dirigent Arthur Lehmann einstudiert.

Ort: Gasthof zur Post in Raisting
Datum: Sa 17.03.2012 um 20 Uhr
Eintritt frei

Zum Programm an sich gibt es viel zu erzählen: Wir starten mit einer schönen Ouvertüre „A Festival Prelude“ von A. Reed, dann kommt das ungewöhnlichste und zugleich schwierigste Werk des Abends, eine Vertonung der Streiche von Wilhelm Buschs „Max und Moritz“, bei dem zwischen den eizelnen Streichen der Text vorgelesen wird. Als Abschluß des ersten Teils erklingt der Marsch  „Prager Juwelen“. Der zweite Teil des Konzerts beginnt mit moderner Pop-Musik z.B.  Simon & Garfunkel und geht allmählich über in den bayerischen Teil mit einem Alphornsolo, Walzer, Polka und einer Solopolka für Bariton und Pikkolo-Flöte. Als letztes Stück des offiziellen Programms wird der bekannte Deutschmeister-Regiments-Marsch von W.A. Jurek gespielt.

Wir würden uns Freuen, Euch bei unserem Konzert in Raisting zu begrüßen.

11. Oktober 2011

Im Oktober 2011 durften wir unsere Freunde, die Schwere Artillerie, bei Ihrem 5. Linzer Oktoberfest mit bayerischer Blasmusik unterstützen

Hier ein kurzer Reisebericht:

Am Freitag früh, am verlängerten Wochenende, ging es mit dem Zug in Richtung Linz am Rhein. Natürlich hatten wir unsere Instrumente dabei und ließen es uns nicht nehmen, auch im Zug einige Stücke zu spielen. Ich weiß nicht, ob es unser mehr als ausreichend dimensionierter Essens- und Getränkeproviant oder unsere bayerische Tracht oder unsere Musik war, aber wir hatten ziemlich schnell viele Freunde im Zug, die uns sogar einige Euros spendeten. Nicht unerwähnt bleiben darf, daß ein Leben als „Zugmusikant“ anscheinend doch recht einträglich sein kann. Eine Gaudi war es auf alle Fälle.

Kaum im schönen Linz angekommen, wurden wir herzlich von den Gastfamilien begrüßt und gleich auf die nächste Erlebnis-Fahrt geschickt. Diesmal war es ein Schiff, das von Linz nach Köln schipperte mit uns als Passagieren. Bei stahlblauem, wolkenlosem Himmel und hochsommerlichen Temperaturen betrachteten wir die Häuser am Rheinufer, teils schloßartige Anwesen oder hochmoderne Architektur oder nur einfach schönste Fachwerkhäuser. Einen kleinen Eindruck davon gibt das linksstehende Bild des Sonnenuntergangs. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt, da wir einerseits aus „Reagenzgläsern“ tranken (FJ Strauß bezeichnete bei einem Köln Besuch so die 0,2 Kölschgläser), andererseits dies sehr gut durch Bestellen zweier Fässer ausglichen. Ein Kommentar eines Musikers: „Die nette Bedienung hätt‘ sich ja ansonst tot g’laufen“. Zum Abschluß der Rheinschiffahrt haben einige Musiker auch den bordeigenen Kinderspielplatz entdeckt mit Rutsche und Federwipptieren, die einem ausgiebigen Belastungstest unterzogen wurden, aus rein wissenschaftlichen Gründen versteht sich. Danach gab es in Köln in einem echten Brauhaus ein ausgiebiges Abendessen, serviert von einem – in Bayern sagen wir, „net auf den Mund gfallenen“ – Kellner, sog. Köbes.

Der nächste Tag war durch unseren Auftritt beim Oktoberfest geprägt. Vormittags Aufbauen und mittags Gegrilltes vom Grillmeister „Murmel“ und herrliche Salate von den Frauen der Artillerie. Nachmittags marschierten wir mit den Artilleristen durch die Stadt und machten Werbung für den Abend. Der Marsch endete im aufwendig renovierten alten Rathaus (aus dem 16 Jhd.), in das Bürgermeister Adi Buchwald uns zum Empfang einlud. Beim Empfang gab es ortstypisch guten Wein, gereicht von der liebreizenden Weinkönigin Carolin der I. und ihren Prinzessinnen Vanessa und Wiebke. Glücklicherweise hatten sie auch Zeit, aufs Oktoberfest mitzukommen und mit uns zu feiern.

Das erste Faß zapfte Bürgermeister Adi Buchwald gekonnt mit nur 2 Schlägen an, man merkt halt doch die Erfahrung und Übung beim 5. Linzer Oktoberfest.

Wir gaben unser Bestes und spielten bayerische Blasmusik (Sonne geht auf, Böhmischer Traum, Rosmarie, Löffelpolka…), aber auch Wies’nhits mit Gesang (Das Rote Pferd, Hände zum Himmel, Viva Colonia…). Es war a rechte Gaudi, zu der auch das gute bayrische Festbier von Paulaner in Maß- und Halbekrügen beitrug.

Ein besonderes Highlight war das Wett-Melken an Kuh Berta, die wir extra mitgebracht hatten. Die Melk-Wettkämpfer mussten 30 Sekunden alles geben, was die Zitzen hergaben. Commodore Christian moderierte in gewohnt souveräner Weise und feuerte die Melker zu Höchstleistungen an, so daß der beste sogar über 1 Liter Milch der Kuh Berta entlockte.

Auch Aushilfstrommler „Murmel“, den wir uns von der schweren Artillerie geborgt hatten, hatte an der großen Trommel seinen Spaß, wobei der Soloschlag bei Polkas am Schluß zumindest manchmal noch verbesserungsfähig war. 😉

Am Sonntag ging’s dann wieder mit der Bahn zurück in die Heimat nach Raisting, wobei auch ein Musiker gleich weiter fuhr auf die Wies’n nach München, als Ausklang sozusagen.

Für uns war es wieder ein herrlicher Vereinsausflug in Linz. Vielen, von Herzen kommenden Dank, möchten wir an unsere Freunde von der Schweren Artillerie und die Gastfamilien richten, die uns wie immer herzlich aufgenommen haben und ein tolles Fest in Linz auf die Beine gestellt haben.

„Ja meine lieben Leut,“ vielen Dank und hoffentlich sehen und hören wir uns mal wieder in Linz oder Raisting. Mehr Fotos in unserer Galerie.